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Г¤gyptisches Henkelkreuz

Г¤gyptisches Henkelkreuz Inhaltsverzeichnis

Das Anch (☥, ägyptisch ˁnḫ), auch Anch-Symbol, Anch-Kreuz, in englischer Transkription Ankh, ägyptisches Kreuz, Henkelkreuz, Lebensschleife, Nilschlüssel. Das Henkelkreuz oder Anch (☥, ägyptisch ˁnḫ; auch Anch-Symbol, Anch-Kreuz, ägyptisches Kreuz, Lebensschleife, Nilschlüssel, koptisches. Übt das Ankh Symbol, dieses alte ägyptische Zeichen des Lebens auch auf Sie Henkelkreuz, Schleifenkreuz, Lebenskreuz, Nilschlüssel, koptisches Kreuz. Anch (☥, ägyptisch ʿnḫ, in englischer Transkription Ankh, bekannt auch als ägyptisches Kreuz, Henkelkreuz, Lebensschleife, Nilschlüssel. Lesen Sie alles über das ägyptische Ankh und seine Bedeutung! Das Ankhkreuz. Ägyptisches Kreuz, Henkelkreuz, koptisches Kreuz, Lebensschleife, Nilschlüssel​.

Das Ankh, der Lebensschlüssel/das Henkelkreuz, ist ein altägyptisches Symbol und wurde und wird zur Heilung, Stabilisierung und Erweckung der ureigenen. Das Ankh oder Henkelkreuz, ist ein alt-ägyptisches Hieroglyphe, die wörtlich übersetzt»Leben«bedeutet. Darum wird es oft auch als»Schlüssel des Lebens«​. Lesen Sie alles über das ägyptische Ankh und seine Bedeutung! Das Ankhkreuz. Ägyptisches Kreuz, Henkelkreuz, koptisches Kreuz, Lebensschleife, Nilschlüssel​. Beste Spielothek in NuГџhausen finden das wird für die Zähen und Fitten am Ende Pinguin Dagegen gleichen! Lasst uns nun alle auf Name der zukünftigen Schwiegertochter und Name. Die männliche Form kann sich nur auf C-Date Bewertung spezifisch oder auf beide Geschlechter generisch beziehen. Ist gut geworden. Denn wenn Leipziger etwas starten, wird oft Geschichte geschrieben, und wenn Leipziger Online Quizshow Erfahrungen einer Ostseetour rufen, ist das nicht mangelnden Geographiekenntnissen geschuldet. Ich glaubte lange, das wäre bei allen Kindern Als ich geboren wurde, stand da ein Wagen. Ich finde es spannend, Netzwerke wachsen zu sehen und aktiv an der Weiterentwicklung mitzuwirken. Geschlechtergerecht lassen sich auch andere unpersönliche Pronomina verwenden wie alle, jene oder diejenigen am besten solche im Plural, Г¤gyptisches Henkelkreuz der Rückbezug ansonsten kompliziert werden kann jemand, der oder die das macht. Bei klassischer Vorgehensweise im Backofen regelt man das Schichtdickenproblem entweder über mehr Zeit oder muss Zutaten wie Kartoffeln vorkochen. An weniger komplizierten Stellen kann man explizit beide Geschlechter ansprechen sexusabstrahierendansonsten kann man neutrale Formulierungen verwenden sexusgeneralisierend oder Sätze umformulieren.

Г¤gyptisches Henkelkreuz Wo hat das Ankh-Symbol seinen Ursprung?

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Г¤gyptisches Henkelkreuz - Ankhkreuz – Symbol mit Wirkkraft

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Alle Versionen verfügten über drei Stufen und wurden zum Befördern von Nutzlasten in niedrige Umlaufbahnen verwendet. Erst ab Ende der er wurde bei der Sojus eine vierte Stufe zum Erreichen von höheren Orbits eingesetzt, da die bisher für diese Aufgabe verwendete vierstufige Molnija nicht flexibel genug war.

Die Oberstufen der Sojus werden im eigenen Abschnitt behandelt. Die Rus sollte ein digitales Flugsteuerungssystem erhalten, das das alte, aus den ern stammende, analoge Steuerungssystem ersetzen sollte.

Dadurch wäre eine flexiblere Flugplanung und eine effizientere Treibstoffnutzung möglich, was der Nutzlastkapazität der Rakete zugute käme.

Später erhielt die Rus die Bezeichnung Sojus Da jedoch in der russischen Raumfahrtkasse das Geld fehlte, lief die Entwicklung der Sojus-2 in den ern nur sehr zögernd.

Bald kamen die ersten Startaufträge und damit auch Geld in die Kassen, das zur Weiterentwicklung der Sojus verwendet werden konnte.

Des Weiteren war geplant, dass sie eine neue Oberstufe, genannt Fregat, zum Erreichen von hohen Orbits einsetzen können sollte.

Sie wird nun zum Starten bemannter Raumschiffe und Raumtransporter verwendet. November startete erfolgreich die Sojus Sie verfügte nun über das digitale Flugsteuerungssystem und eine an das RD angepasste Drittstufe, die allerdings noch von einem älteren RD angetrieben wurde.

Ein weiterer Sojus Die Sojus Ab soll Sojus Die Nutzlastkapazität der Sojus Um kommerzielle Satelliten sowie Raumsonden auf hohe Umlaufbahnen bringen zu können, wurde der Sojus eine vierte Raketenstufe hinzugefügt.

Die vierte Stufe wird zusammen mit der Nutzlast von der Nutzlastverkleidung umhüllt. Die Ikar-Stufe wurde von dem Antriebsmodul des russischen Kometa-Auklärungssatelliten abgeleitet und wurde genutzt, um mit der Sojus-U Globalstar-Satelliten zu starten.

Ab wurde die Ikar durch die neue und leistungsfähigere Fregat ersetzt. Die Fregat-Stufe wurde von dem Antriebsmodul der Raumsonden Fobos und Mars 96 abgeleitet und ist mit einem modernen digitalen Steuerungssystem ausgestattet.

Sie wird vom russischen Unternehmen Lawotschkin gebaut. Fregat kann bis zu zwanzig Mal wiedergezündet werden und ist somit ideal zum Aussetzen von mehreren Satelliten in verschiedenen Umlaufbahnen.

Februar statt. Dabei konnte Fregat ihre Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit beweisen, als sie nach einem zu frühen Abschalten der dritten Stufe der Sojus die Steuerung des Fluges rechtzeitig übernahm und durch ihre überschüssige Treibstoffladung die Mission doch noch retten konnte.

Seit wird Fregat ebenfalls auf der neuen SojusRakete eingesetzt. Sowohl Sojus Weiterhin soll die Sojus mit einem bei Alcatel Alenia Space gebauten Sicherheitssystem ausgestattet werden, welches die Triebwerke der Rakete bei einem Notfall abschalten kann [2].

Die Grundsteinlegung der Baustelle erfolgte am Februar Dabei wurde eine Tafel enthüllt sowie ein etwa 20 kg schwerer Stein aus der Startrampe in Baikonur eingemauert, von der aus Juri Gagarin im April als erster Mensch ins All aufbrach.

Mit dem gleichzeitigen Dienstantritt der kleineren Vega-Rakete wird Arianespace ab in Kourou Startdienste in allen Nutzlastkategorien anbieten können: für leichte Nutzlasten die Vega, für mittelschwere Sojus-ST und für schwere Ariane 5.

Da Kourou viel näher am Äquator als Baikonur liegt, ist es energetisch günstiger von dort geostationäre Satelliten zu starten, so dass eine Sojus in Kourou über eine höhere Nutzlastkapazität als in Baikonur oder Plessezk verfügt.

Die Nutzlastkapazität der Sojus-ST wird mit 2. Allerdings gab es bisher keine offiziellen Gespräche zwischen der ESA und Russland, die bemannte Starts in Kourou betreffen, eine solche Möglichkeit wird jedoch für die Zukunft nicht ausgeschlossen.

Auf der Basis der Sojus sind mehrere Projekte neuer leistungsstärkerer Raketen entstanden. Hier sollen die Bekanntesten davon beschrieben werden. Zudem sollte zur Herstellung der Jamal möglichst auf bereits vorhandene Produktionsanlagen zurückgegeriffen werden können.

Ihren Namen erhielt die Rakete von den Jamal-Kommunikationssatelliten des russischen Erdgaskonzerns Gazprom, die mit der neuen Rakete gestartet werden sollten Start erfolgte mit einer Proton.

NK ist ein Triebwerk der sowjetischen Mondrakete N1, die gleichzeitig mehrere davon einsetzte. Die Triebwerke werden nicht mehr produziert, es sind jedoch noch etwa 30 Stück von dem N1-Programm übrig geblieben.

Für den erneuten Einsatz wurden die gelagerten Triebwerke eingehend getestet und erhielten zudem einige Modifikationen: so wurde zum Beispiel der Innendruck erhöht und das Triebwerk wurde schwenkbar gelagert.

Zusätzlich zum Einbau des NK wurde der Durchmesser des Zentralblocks der Rakete auf maximal 3,44 m erhöht in der Sojus — 2,66 m und dessen Treibstoffzuladung bis auf t 50 t mehr als in der Sojus angehoben.

Der Durchmesser der dritten Stufe wurde ebenfalls erhöht, was eine Treibstoffzuladung von 30 t erlaubte. Die Stufe sollte von einem RD angetrieben werden, das auch bei der Sojus-2 verwendet wird.

Die Startmasse der Jamal sollte t betragen, somit konnte sie von den Startanlagen der Sojus in Baikonur und Plessezk gestartet werden, die Raketen mit maximaler Masse von t tragen können.

Die Nutzlastkapazität wird mit 11,8 t in einen km hohen Orbit von Baikonur aus, 11,3 t in einen km hohen Orbit von Plessezk aus und 1,36 t in den GEO angegeben.

Obwohl die Rakete mit relativ geringen Modifikationen und bereits fertigen von der N1 übrig gebliebenen NK Triebwerken entwickelt werden konnte, fehlte dafür das Geld, so dass Jamal in dieser Konfiguration bisher nicht verwirklicht wurde.

Aus unerfindlichen Gründen macht diese Galerie nach Metern eine scharfe Rechtsbiegung, und auch die Beschaffenheit der Wände stellte die Wissenschaftler vor unlösbare Rätsel.

Es gibt nur eine Möglichkeit, in den durch das Energieschild geschützten Bereich zu kommen. Der Schutzschild erweckt den Eindruck einer perfekten holographischen Projektion, besteht aber aus purer Energie.

Radu sah als erstes, dass das Energieschutzschild auf der dem Eingang gegenüberliegenden Seite des Raumes in etwa 10 m Höhe an der Felswand endete, und dass sich darunter drei Tunneleingänge befanden.

Er musste aber von Caesar sogleich erfahren, dass er zu diesen Tunneln keinen Zugang habe. Dies auf Grund eines strengen Abkommens zwischen den Amerikanern und den Rumänen.

Er erhielt aber wenigstens einige allgemeine Informationen dazu. Als er sich im riesigen Raum umsah hatte er den Eindruck, dass er sich in einer völlig fremden Welt befinde.

Fast nichts was er sah, entsprach den Werten und Dimensionen, an die er gewohnt war. Zur Linken und zur Rechten neben dem Eingang sah er der Wand entlang je eine Reihe mit fünf überdimensionalen, T-förmigen Tischen aus Stein, keiner von ihnen weniger als 2 Meter hoch.

Auf den Tischplatten waren präzis eingravierte Reliefs erkennbar mit verschiedenen Buchstaben in einer unbekannten Schrift sowie Zeichen, die den antiken Keilschriften ähnelten.

Die Platten enthielten auch allgemeinere Symbole wie Dreiecke und Kreise. Obwohl die Zeichen nicht bemalt waren, strahlten sie ein fluoreszierendes Licht in verschiedenen Farben aus, bei jedem Tisch in einer anderen.

Auf einigen der Tische befanden sich verschiedene Objekte, die technische Hilfsmittel zu sein schienen. Eine nähere Untersuchung ergab, dass diese Kabel extrem flexibel und sehr leicht waren.

Lichtimpulse zirkulierten entlang dieser Drähte. Jedes Mal, wenn sich jemand einem der Tische näherte wurde automatisch eine holographische Projektion aktiviert, die jeweils einen bestimmten wissenschaftlichen Bereich betraf.

Die dreidimensionalen Bilder ergaben eine perfekte Illusion und waren etwa zweieinhalb Meter hoch. Die Projektionen liefen automatisch ab, waren aber gleichzeitig interaktiv und veränderten sich je nach den Zeichen, die man auf den Tischoberflächen berührte.

Es zeigte sich, dass die Tischoberflächen von einer Art dunkelglasigem Material überzogen waren. Einer der Tische enthielt Informationen aus dem Bereich der Biologie, und er projizierte Bilder von Pflanzen und Tieren, von denen einige den Wissenschaftler völlig unbekannt waren.

Beim Berühren eines bestimmten Quadrates wurde ein Hologramm aktiviert, das die Struktur des menschlichen Körpers wiedergab. Als Radu das Quadrat berührte bemerkte er zufällig, dass es sich um ein holographisches Bild seines eigenen Körpers handelte.

Das Hologramm drehte sich ständig und dabei wurden verschiedene Aspekte des Körpers hervorgehoben. Bewegte Radu einen seiner Finger in das Quadrat hinein, dann wurde das Innere des Körpers mit den verschiedenen Organen gezeigt, abhängig von der Position seines Fingers.

In nur wenigen Augenblicken konnte ich mehr erfahren, als sich die heutigen Wissenschaftler in ihren wildesten Träumen ausmalen können.

Die Bilder zeigten auch eine Art von Energiewolke, die ständig ihre Farbe veränderte, wahrscheinlich wegen der Veränderungen, die gleichzeitig in meinem Körper stattfanden Wenn man gleichzeitig zwei verschiedene Vierecke berührte, wurde eine komplexe wissenschaftliche Analyse der DNA der beiden Rassen projiziert und Möglichkeiten der Kompatibilität zwischen den beiden gezeigt.

Seitlich wurden in verschiedenen vertikalen Linien schriftliche Erklärungen zu den Bildern in der gleichen ET-Schrift gegeben. Am Schluss der Simulation wurde jeweils eine mögliche Kreuzung der beiden Rassen gezeigt.

Auf die Frage nach den Erbauern der Anlage antwortete Caesar, dass sie bislang keine Ahnung hatten wer sie waren. Caesar gab zu bedenken, dass sie erst seit wenigen Tagen die Möglichkeit hatten, diesen Raum zu studieren.

Interessanterweise wurden in Rumänien an verschiedenen Orten bei Ausgrabungen die Skelette von Riesen gefunden, von denen man auch diverse Aufnahmen in Netz finden kann, so wie etwa die hier abgebildeten.

Im Rumänischen Fernsehen gab es auch schon mehrere Sendungen zu diesem Thema. Weiter gegen das Zentrum des Raumes hin befand sich eine etwa zweieinhalb Meter hohe Plattform mit fünf Stufen, die den Zugang erleichterten.

Oben gab es eine Art zylindrischer Kabine aus transparentem Material von etwa dreieinhalb Metern Höhe und eineinhalb Metern Durchmesser.

Es befanden sich mehrere komplizierte Installationen darin, und man konnte Metalldrähte und Sensoren erkennen. Sie ist offensichtlich erstellt entsprechend den Dimensionen ihrer Erbauer.

Unglücklicherweise konnten wir die Funktionsweise noch nicht verstehen, werden aber noch Untersuchungen vornehmen.

Spezielle Geräte mit neuesten Technologien sind aus Amerika angefordert und werden bald erwartet. Mit ihnen werden wir systematische Untersuchungen anstellen können.

Diese war wiederum mit einer Reihe von geometrischen Symbolen in verschiedenen Farben versehen, welche offenbar die Funktion von Bedienknöpfen hatten.

Durch Überstreichen des Gebiets des roten 'Knopfs' mit der Handfläche in der Luft Caesar insistierte darauf den 'Knopf' weder zu drücken noch zu berühren erschien sofort eine riesige holographische Projektion, welche die Erde aus etwa 25 km Höhe darstellte.

Östlich des Karpatenbogens erschien ein sehr dunkles Gebiet, das nicht erklärt werden konnte, das Donaudelta existierte nicht mehr, und anstelle des Schwarzen Meeres dehnte sich eine riesige Plattform in Richtung Mittlerer Osten aus.

Doch ganz plötzlich hörte die holographische Projektion auf. Die Vorstellung konnte als eine 'Bedienungsanleitung' oder auch als Warnung aufgefasst werden, denn offenbar wurde auch gezeigt, was passiert, wenn man den 'roten Knopf' drückt, welches Desaster ausgelöst werden kann, wenn man das tektonische Gleichgewicht von Rumänien stört.

Seitlich im Raum hinter den T-förmigen Tischen waren metallische Gegenstände zu erkennen die wie Antennen ausschauten, denn sie hatten verschiedene metallische Zweige mit komplizierten Formen.

Niemand konnte erahnen, wofür diese riesigen Vorrichtungen dienten. Weiter vorn in der Halle, etwa zehn Meter entfernt vom Kontrollpult, gab es ein ungefähr 3x3 Meter messendes Quadrat mit einer geschmeidigen Oberfläche in goldenem Gelb.

In der Mitte befand sich eine Kuppel von 15 cm Höhe mit einem Schlitz zuoberst. Ein eleganter Deckel verhinderte, dass man den Inhalt sehen konnte.

Ein solcher einatomiger Goldstaub ist sehr schwer herzustellen, vor allem wenn eine sehr hohe Reinheit gefordert ist. Man findet Beschreibungen dazu in einigen alten Texten und einigen wenigen, unverfälschten Alchemie-Literaturhinweisen des mittleren Ostens.

Es gibt nur ganz wenige Informations-Quellen über die Technologien zur Gewinnung des monoatomischen Goldes. Ein amerikanischer Wissenschaftler erzählte mir, dass die NASA an diesem Thema sehr interessiert ist und riesige Summen in die entsprechende Forschung investiert.

Offensichtlich wusste Massini von dieser Amphora bevor er hierher kam, woher auch immer. Mit anderen Worten, sie ermöglicht einen eigentlichen Verjüngungsprozess.

Eine weitere Überraschung wartete auf Radu. Der Schlitz in der Kuppel hinter der Amphora diente zur Projektion von Hologrammen, welche verschiedene, wichtige und bisher verborgene Aspekte der sehr alten Vergangenheit der Menschheit darstellten, beginnend mit den allerersten Anfängen.

Es wurde schnell klar, dass Darwins Evolutionstheorie sehr fehlerhaft ist, denn die Entwicklung auf der Erde erfolgte in extrem intelligenten Schritten und durch eine sehr tiefe, intuitive Synthese.

Radu erfuhr eine kompakte Version von dem, was vor hunderttausenden von Jahren geschah, doch wies ihn Caesar darauf hin, dass es aufgrund des Abkommens mit den USA nicht erlaubt sei darüber zu schreiben.

Auch sind die meisten Theorien der Archäologen falsch. Es stimmt nicht, dass die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren ausgestorben sind, und die alten Kontinente von Lemuria und Atlantis existierten tatsächlich.

Von Zeit zu Zeit, bei wichtigen Momenten in der Geschichte, wurden die Bilder der holographischen Projektion angehalten, und es erschien im Hintergrund eine Sternenkarte, auf der die Positionen von bestimmten Sternen und Konstellationen markiert wurden.

Wenn man die gezeigten Positionen mit den heutigen vergleicht, kann man sehr leicht feststellen, wann genau die spezifischen Ereignisse geschehen sind.

Schockierende Enthüllungen. Die durch die Projektionen gelehrten Lektionen waren zwar gut zu verstehen, aber auch sehr verstörend, denn sie vermittelten ein ganz anderes Bild der Geschichte als die uns bekannte.

Diese ist ganz anders, als was uns die Ägyptologen erzählen. Man sah auch wie später Europa, Afrika und Asien bevölkert wurde.

Alle diese Tatsachen seien viel zu schockierend, als dass sie schon heute dem zeitgenössischen Menschen mit seinen Glaubenssätzen, vermeintlichen Kenntnissen und der vorherrschenden Mentalität gezeigt werden könne.

Die Projektionen zeigten die Entwicklungen und das Geschehen bis zum 5. Jahrhundert n. Entweder konnten die Erbauer der Anlage schon vor 50' Jahren erkennen, was auf Erden geschehen würde, indem sie zeitüberbrückende Fähigkeiten hatten, oder was wahrscheinlicher ist, sie konnten die Inhalte der Projektionen bis zum 5.

Jahrhundert mit Updates versehen. Warum es keine Darstellungen mehr gab für die Zeit nach dem 5.

Jahrhundert konnte niemand sagen. In einer dramatischen Abfolge von Bildern wurde auch das Leben und die Kreuzigung von Jesus gezeigt, die heute noch von vielen bestritten wird.

Es geschahen damals eine Menge von erstaunlichen Dingen, weit verwunderlicher als das, was in den Evangelien berichtet wird.

Die Projektionen enthüllten auch, dass viele der bei der Kreuzigung Anwesenden von anderen historischen Zeitperioden kamen, um dem Geschehen beizuwohnen.

Diese Personen lebten in einer sehr alten Zeit, es waren Reformer von vor etwa 18 — 20' Jahren, von denen wir gar nichts wissen.

Damals war das soziale System und die Verteilung der Bevölkerung auf dem Planeten total verschieden von heute. Archäologen, Anthropologen und Historiker müssen demnach ihre Ideen und Konzepte über die damalige Zeit ganz ernsthaft überdenken.

In einer sehr kurzen Zeit und sehr kompakten Form wurde Radu Zeuge von soviel Bedeutendem, dass er, wie er schreibt, hunderte von Seiten brauchen würde, um alles zu beschreiben.

Bald nachdem die letzte Projektion zu Ende war, und Radu sich von der überwältigenden Erfahrung etwas erholt hatte, wurde er von Caesar darauf hingewiesen, dass die Zeit für den Besuch nun vorüber sei und sie zurückkehren müssten.

Aber da waren immer noch die riesigen, fast unheimlich wirkenden Eingänge zu den drei rätselhaften Tunnels in der Felswand vor ihnen, in etwa 20 Metern Entfernung.

Vor jedem Eingang war ein Kontrollpult zu sehen, ähnlich jenem in der Mitte der Halle, nur etwas kleiner. Caesar konnte nur wenig darüber erzählen.

Aus holographischen Projektionen, die von den einzelnen Kontrollpulten abgerufen werden konnten, wussten sie, dass die drei gewaltigen Tunnels zu drei verschiedenen Gegenden der Erde führten und tausende Kilometer lang waren.

Jene Anlage ist etwas kleiner und nicht so kompliziert. Er konnte aber so viel sagen, dass der Tunnel ins Erdinnere führt, sogar unter die Erdkruste.

Als direkte Konsequenz der bilateralen Verhandlungen zwischen den Rumänen und den Amerikanern wurde beschlossen, eine Expedition zu organisieren, um die Tunnel zu erforschen.

Die Gruppe bestand aus hervorragend qualifizierten Leuten, sechs Amerikanern und zehn Rumänen. Die Abreise war für Ende September geplant.

Mehr erfuhr Radu vorderhand nicht, auch nicht wie die Gruppe plante, die tausenden von Kilometern in den Tunneln zurückzulegen.

In weiteren Publikationen von Radu Cinamar finden sich dann zusätzliche Informationen zu diesen Tunneln. Es war möglich mit weiteren Informationen an die Öffentlichkeit zu gelangen, weil es innerhalb der politischen Führung Rumäniens wichtige Persönlichkeiten gab, die sich den amerikanischen Wünschen, hinter denen offenbar die Freimaurer standen, erfolgreich widersetzten.

Diese wollten die Bucegi-Anlage ganz übernehmen und unter ihre Kontrolle bringen. Offenbar wussten diese rumänischen Persönlichkeiten um die niederträchtigen Praktiken der Freimaurer-Elite und versuchten auf ihre Weise diesen Einhalt zu gebieten.

Nach der Sendung erhielt der Reporter einen anonymen Drohanruf:. Hören Sie auf, über die Bucegi-Berge zu sprechen!

Sie haben ein gefährliches Spiel begonnen. Sie sind jung, Sie haben eine Familie Es gibt genügend Dinge in diesem Land über die Sie sprechen können.

Das ist alles was ich zu sagen habe. Die Sendung kann noch auf Youtube angesehen werden, leider nur in Rumänisch und nicht übersetzt vielleicht findet sich eine rumänisch sprechende Leserin oder einen Leser, die uns eine Übersetzung anfertigen kann.

Auch der anoyme Anruf ist dokumentiert. Ende September erhielt Radu über einen Spezialkurier die Mitteilung, dass er noch einmal über eine speziell geschützte Telefonanlage mit Caesar sprechen könne.

Dies führte zum letzten verbalen Kontakt, den Radu mit Caesar vorerst hatte. Dabei erfuhr er noch einige wenige weitere Details, speziell über bestimmte Teile der amerikanisch-rumänischen Abkommen.

Dieses Buch erschien dann Ende unter dem Titel "Viitor cu cap de mort" die amerikanische Übersetzung und Version "Transylvanian Sunrise" erschien Sogleich nach der Veröffentlichung wurde der Verleger mit Telefonanrufen und Emails bombardiert, die mehr über Radu wissen wollten.

Einige stammten von zurückgetretenen, ehemals hochrangigen Mitgliedern des Geheimdienstes, die verschiedene der beschriebenen Ereignisse bestätigten.

Die wahre Identität von Radu ist nie preisgegeben worden, obwohl es viele Spekulationen dazu gab. Caesar berichtete ihm auch über die gewaltigen Turbulenzen, die seine Berichte von der Expedition bis in die höchsten Etagen der Machthaber ausgelöst hatten.

Gleichzeitig informierte mich Caesar auch, dass es Gruppen gäbe, die interessiert daran seien, die Entscheidungsgewalt über alle Aspekte der Entdeckungen von den Bucegi-Bergen zu bekommen.

Caesar hat Massini nie mehr getroffen, hatte aber herausgefunden, dass Massini und zwei weitere Köpfe der Welt-Freimaurer-Elite mehrere signifikante Gespräche mit bestimmten politischen Figuren in Rumänien und den USA geführt hatten.

Er erwähnte, dass General Obadea und er selbst als Folge davon starkem Druck ausgesetzt worden seien. Die ganze Geschichte sei nochmals viel komplexer und enthalte ultrageheime Elemente.

Zwar kenne ich einige dieser Elemente auf Grund meiner Gespräche mit Caesar, darf aber noch nicht über sie berichten. Radu Cinamar hat in den Jahren — noch drei weiter Bücher geschrieben :.

Diese Bücher gelten als Fortsetzung von "Transylvanian Sunrise". Vielleicht ergibt sich Gelegenheit in einem späteren Zeitpunkt über diese Bücher zu berichten.

Die Nutzlastkapazität der Sojus Um kommerzielle Satelliten sowie Raumsonden auf hohe Umlaufbahnen bringen zu können, wurde der Sojus eine vierte Raketenstufe hinzugefügt.

Die vierte Stufe wird zusammen mit der Nutzlast von der Nutzlastverkleidung umhüllt. Die Ikar-Stufe wurde von dem Antriebsmodul des russischen Kometa-Auklärungssatelliten abgeleitet und wurde genutzt, um mit der Sojus-U Globalstar-Satelliten zu starten.

Ab wurde die Ikar durch die neue und leistungsfähigere Fregat ersetzt. Die Fregat-Stufe wurde von dem Antriebsmodul der Raumsonden Fobos und Mars 96 abgeleitet und ist mit einem modernen digitalen Steuerungssystem ausgestattet.

Sie wird vom russischen Unternehmen Lawotschkin gebaut. Fregat kann bis zu zwanzig Mal wiedergezündet werden und ist somit ideal zum Aussetzen von mehreren Satelliten in verschiedenen Umlaufbahnen.

Februar statt. Dabei konnte Fregat ihre Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit beweisen, als sie nach einem zu frühen Abschalten der dritten Stufe der Sojus die Steuerung des Fluges rechtzeitig übernahm und durch ihre überschüssige Treibstoffladung die Mission doch noch retten konnte.

Seit wird Fregat ebenfalls auf der neuen SojusRakete eingesetzt. Sowohl Sojus Weiterhin soll die Sojus mit einem bei Alcatel Alenia Space gebauten Sicherheitssystem ausgestattet werden, welches die Triebwerke der Rakete bei einem Notfall abschalten kann [2].

Die Grundsteinlegung der Baustelle erfolgte am Februar Dabei wurde eine Tafel enthüllt sowie ein etwa 20 kg schwerer Stein aus der Startrampe in Baikonur eingemauert, von der aus Juri Gagarin im April als erster Mensch ins All aufbrach.

Mit dem gleichzeitigen Dienstantritt der kleineren Vega-Rakete wird Arianespace ab in Kourou Startdienste in allen Nutzlastkategorien anbieten können: für leichte Nutzlasten die Vega, für mittelschwere Sojus-ST und für schwere Ariane 5.

Da Kourou viel näher am Äquator als Baikonur liegt, ist es energetisch günstiger von dort geostationäre Satelliten zu starten, so dass eine Sojus in Kourou über eine höhere Nutzlastkapazität als in Baikonur oder Plessezk verfügt.

Die Nutzlastkapazität der Sojus-ST wird mit 2. Allerdings gab es bisher keine offiziellen Gespräche zwischen der ESA und Russland, die bemannte Starts in Kourou betreffen, eine solche Möglichkeit wird jedoch für die Zukunft nicht ausgeschlossen.

Auf der Basis der Sojus sind mehrere Projekte neuer leistungsstärkerer Raketen entstanden. Hier sollen die Bekanntesten davon beschrieben werden.

Zudem sollte zur Herstellung der Jamal möglichst auf bereits vorhandene Produktionsanlagen zurückgegeriffen werden können. Ihren Namen erhielt die Rakete von den Jamal-Kommunikationssatelliten des russischen Erdgaskonzerns Gazprom, die mit der neuen Rakete gestartet werden sollten Start erfolgte mit einer Proton.

NK ist ein Triebwerk der sowjetischen Mondrakete N1, die gleichzeitig mehrere davon einsetzte. Die Triebwerke werden nicht mehr produziert, es sind jedoch noch etwa 30 Stück von dem N1-Programm übrig geblieben.

Für den erneuten Einsatz wurden die gelagerten Triebwerke eingehend getestet und erhielten zudem einige Modifikationen: so wurde zum Beispiel der Innendruck erhöht und das Triebwerk wurde schwenkbar gelagert.

Zusätzlich zum Einbau des NK wurde der Durchmesser des Zentralblocks der Rakete auf maximal 3,44 m erhöht in der Sojus — 2,66 m und dessen Treibstoffzuladung bis auf t 50 t mehr als in der Sojus angehoben.

Der Durchmesser der dritten Stufe wurde ebenfalls erhöht, was eine Treibstoffzuladung von 30 t erlaubte. Die Stufe sollte von einem RD angetrieben werden, das auch bei der Sojus-2 verwendet wird.

Die Startmasse der Jamal sollte t betragen, somit konnte sie von den Startanlagen der Sojus in Baikonur und Plessezk gestartet werden, die Raketen mit maximaler Masse von t tragen können.

Die Nutzlastkapazität wird mit 11,8 t in einen km hohen Orbit von Baikonur aus, 11,3 t in einen km hohen Orbit von Plessezk aus und 1,36 t in den GEO angegeben.

Obwohl die Rakete mit relativ geringen Modifikationen und bereits fertigen von der N1 übrig gebliebenen NK Triebwerken entwickelt werden konnte, fehlte dafür das Geld, so dass Jamal in dieser Konfiguration bisher nicht verwirklicht wurde.

Bereits entstand auch das Projekt der Aurora, einer Exportvariante der Jamal. Aurora sollte von einer neuen Startanlage auf der zu Australien gehörigen Weihnachtsinsel im Indischen Ozean starten, zuvor sollten Testflüge von Baikonur aus erfolgen.

Aurora sollte vornehmlich zum Start von kommerziellen Kommunikationssatelliten im mittleren Massesegment eingesetzt werden.

Nach einigen vorbereitenden Arbeiten wurde die Finanzierung des Projekts jedoch wieder eingestellt. Durch den Verfall des Satellitenstartmarktes ist es nun auch unwahrscheinlich, dass Aurora jemals wieder ins Leben gerufen wird.

Aurora unterscheidet sich nur geringfügig von Jamal: die wichtigsten Unterschiede sind ein verbessertes NK Triebwerk in der Zentralstufe sowie eine noch geräumigere Nutzlastverkleidung.

Die Düse wird in etwa 10 km Höhe ausgefahren und ermöglicht so das Triebwerk an verschiedene Phasen des Flugs besser anzupassen. Da sich diese Art von Steuerung als technisch schwer realisierbar erwies, entschied man RDR nicht zu entwickeln und stattdessen das NK Triebwerk schwenkbar einzusetzen, wozu man das Kreuzgelenk des RD Triebwerks der Energija-Rakete verwendete.

RD ist eine Variante des RD mit einer Brennkammer, das Triebwerk ist schwenkbar gelagert und verfügt über eine ausfahrbare Düse.

Leermasse der Korwet-Stufe beträgt 1. Die Rakete sollte sowohl in dreistufiger niedrige Umlaufbahnen als auch in vierstufiger Konfiguration hohe Umlaufbahnen fliegen.

Die Startmasse der vierstufigen Variante sollte t betragen. Durch die Verbesserungen an der Rakete und das Verlegen des Startplatzes näher an den Äquator steigt die Nutzlastkapazität der Aurora auf Ihre Nutzlastkapazität wird mit etwa 14,5 t für den erdnahen Orbit und 1,6 t für GEO andere Quellen geben 2,3 t an bei einem Start von Plessezk aus angegeben.

Die erste Stufe Booster soll von einem neu zu entwickelnden RD Triebwerk angetrieben werden, das über eine Brennkammer verfügt und flüssigen Sauerstoff mit Kerosin verbrennt.

Als ich dort anlangte, war ich überwältigt. Aber genau in dem Moment, als ich versuchte herauszufinden, wie ich am besten hinein gelangen könnte, erhielt ich einen dringenden Anruf von der Basis.

Die Neuigkeiten, die ich zu hören bekam, machten nun alles sehr kompliziert. Es war ein entscheidender Moment, den ich nicht vorausgesehen hatte.

Ein unerwartetes Ereignis fand statt, das alle Pläne, auch jene von Massini, über den Haufen warf.

Der amerikanische Berater des nationalen Sicherheitsrates hatte einen ultrageheimen Fax erhalten, dass das Energieschutzschild der Zwillingsanlage in Bagdad, das die Amerikaner noch immer nicht durchdringen konnten, plötzlich aktiviert worden war und mit hohen Frequenzen zu pulsieren begann.

Es war offensichtlich, dass die beiden energetischen Schutzhüllen auf eine mysteriöse Weise miteinander verbunden waren und die Aktivierung des einen Schutzes auch die Aktivierung des anderen bewirkte.

Die schlechte Nachricht war, dass die US-Präsidentschaft informiert wurde, und diese über die Geheimdienste diplomatisch mit Rumänien in Kontakt trat.

Innerhalb von wenigen Minuten wurden unsere Operationen offengelegt. Die rumänische Regierung wurde bis dahin bewusst nicht informiert um zu verhindern, dass die Aktionen politischen Beeinflussungen ausgesetzt wurden.

Zuvor hatten Caesar und Obadea vereinbart, die ganze Angelegenheit offen zu legen, inklusive der Beziehung zwischen Caesar und Massini, nur wussten sie noch nicht, an wen sie sich wenden sollten, damit ihre Pläne nicht durchkreuzt werden würden.

Die Amerikaner hatten sich in ihre Basis zurückgezogen und der Tunneleingang wurde von rumänischen Spezialtruppen beschützt. Die Amerikanische Regierung verlangte von der rumänischen, dass ihnen die Kontrolle über die Basis und die gesamten Operationen übergeben werde, und die rumänische Regierung reagierte panikartig.

Die bereits in Rumänien anwesenden amerikanischen Generäle wurden informiert, dass von Washington eine dringliche Sitzung verlangt wurde.

Caesar beschrieb die Abläufe jener Tage seinem Vertrauten Radu wie folgt:. Es wurde entschieden, dass wir mit den Erforschungen weiterfahren sollten.

Die diplomatische Krise war aber noch nicht gelöst. Dem amerikanischen Militär wurde erlaubt, das Land zu verlassen, aber ein Team von Wissenschaftlern und Spezialisten sowie alle Geräte blieben hier.

Wir dachten, dass damit Ruhe einkehren würde, und ich war ziemlich glücklich darüber wie die Sache gelaufen war, denn so musste ich nicht so tun, als ob ich auf die Wünsche und Bedingungen von Massini und der Freimaurer-Elite eingehen würde.

Nachdem entschieden wurde, dass wir mit unseren Forschungen unter der Regie des DZ weiterfahren durften, betrat ich die Projektionshalle mehrere Male, und wir katalogisierten alles Vorgefundene mit unserem Spezialistenteam.

Aber sehr bald erreichten uns widersprüchliche Signale von den politischen Machthabern. Die Befehle folgten einander, sich gegenseitig aufhebend, teils sehr streng, teils sehr vage.

Ich hatte bereits per abgesicherter Telefonleitung die ersten Ergebnisse unserer Entdeckungen im Projektionsraum durchgegeben, und dies war offenbar der Funken, der das Fass zum explodieren brachte.

Im Oberste Verteidigungsrat folgte eine Sitzung der anderen. Die Präsidentenberater kamen und gingen fortlaufend und übermittelten die jeweils neuesten Informationen aus den diplomatischen Kanälen.

Als die amerikanischen Diplomaten informiert wurden, dass Rumänien beabsichtige, der internationalen Welt eine bedeutende Ankündigung zu machen, löste das ein riesiges Chaos aus, alles geriet durcheinander und einige der Diplomaten gerieten in Panik.

Irgendetwas Besonderes war vorgefallen. Alle Transaktionen und Abkommen zwischen dem rumänischen Staat und den internationalen Finanzorganisationen wurden blockiert.

Das rumänische Verteidigungsministerium gab einen Alarm an die Offiziere aus. Von rumänischer Seite wollte man die Entdeckungen in den Bucegi-Bergen der Welt bekannt geben, Bilder und Beweise vorlegen und Zusammenhänge erläutern.

Man beabsichtigte, führende Wissenschaftler aus der ganzen Welt einzuladen, um alles zu studieren und im Detail zu erforschen.

Der wichtigste Aspekt wäre gewesen die Entdeckungen bezüglich der extrem frühen Geschichte der Menschheit bekannt zu geben und zu zeigen, dass die aktuell vertretene Geschichte weitestgehend fingiert ist.

Auch sensationelle Fakten, die jetzt leider noch ungenannt bleiben müssen, wären präsentiert worden. Die Amerikaner jedoch reagierten auf diese Pläne sehr heftig, denn eine solche Offenlegung hätte innert Sekunden ihren planetaren Einfluss zerschlagen.

Mehr noch, es hätte die Gesellschaft und die Wirtschaft ihres Landes, vielleicht sogar der ganzen Welt ins Chaos gestürzt. Die offizielle Begründung der Amerikaner war, dass sie vermeiden wollten, dass Panik und Turbulenzen in der Weltbevölkerung ausbrechen würden.

Über spezielle diplomatische Kanäle meldete sich auch der Papst. Der Papst wurde von den Amerikanern kontaktiert, weil sie in ihm einen möglichen Verbündeten bei der Blockierung der Veröffentlichungen vermuteten.

Denn zweifellos hätten die Enthüllungen auch die Macht des Vatikans und dessen Einfluss auf die christlichen Gläubigen beträchtlich untergraben.

Interessanterweise nahm aber der Papst keine sehr deutliche Haltung für oder gegen die Pläne ein, sondern bat nur die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen — und er versprach gewisse bedeutende Dokumente aus den geheimen Archiven des Vatikans dem rumänischen Staat zur Verfügung zu stellen.

Und Rumänien musste die Offenlegungen auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Für Caesar bedeuteten sie, dass er sich weiter mit der Entdeckung beschäftigen konnte und auch Unterstützung dafür enthielt, dass er aber seinen ursprünglichen Plan, die Ergebnisse der Entdeckungen an die Öffentlichkeit zu bringen, aufgeben musste.

Trotzdem wurde ein Weg gefunden, wenigstens Teilinformationen über die Entdeckungen interessierten Menschen zugänglich zu machen, indem Caesar seinem Vertrauten Radu einen Besuch der Anlage ermöglichte und ihm erlaubte, bestimmte Objekte in Augenschein zu nehmen und zu testen.

Was Radu dabei erlebte und welche ergänzenden Erläuterungen er von Caesar dazu erhielt, darüber wird im zweiten Teil dieses Beitrags berichtet.

Erst nach einer positiv verlaufenen Iris-Diagnose gab das ausgeklügelte Sicherheitssystem, bestehend unter anderem aus unsichtbaren Laserschranken, den Zugang frei.

Die Rumänen konnten verhindern, dass auch von amerikanischen Generälen die Iris-Daten aufgenommen wurden. Die ursprüngliche Energiebarriere, die schon seit tausenden von Jahren existiert hatte und zuletzt noch den Tod von drei Mitarbeitern des DZ verursacht hatte, blieb deaktiviert solange das Steintor offen war.

Wie dieser Energiewall konkret beschaffen ist, und wie er technisch funktioniert, konnte nicht herausgefunden werden.

Aus unerfindlichen Gründen macht diese Galerie nach Metern eine scharfe Rechtsbiegung, und auch die Beschaffenheit der Wände stellte die Wissenschaftler vor unlösbare Rätsel.

Es gibt nur eine Möglichkeit, in den durch das Energieschild geschützten Bereich zu kommen. Der Schutzschild erweckt den Eindruck einer perfekten holographischen Projektion, besteht aber aus purer Energie.

Radu sah als erstes, dass das Energieschutzschild auf der dem Eingang gegenüberliegenden Seite des Raumes in etwa 10 m Höhe an der Felswand endete, und dass sich darunter drei Tunneleingänge befanden.

Er musste aber von Caesar sogleich erfahren, dass er zu diesen Tunneln keinen Zugang habe. Dies auf Grund eines strengen Abkommens zwischen den Amerikanern und den Rumänen.

Er erhielt aber wenigstens einige allgemeine Informationen dazu. Als er sich im riesigen Raum umsah hatte er den Eindruck, dass er sich in einer völlig fremden Welt befinde.

Fast nichts was er sah, entsprach den Werten und Dimensionen, an die er gewohnt war. Zur Linken und zur Rechten neben dem Eingang sah er der Wand entlang je eine Reihe mit fünf überdimensionalen, T-förmigen Tischen aus Stein, keiner von ihnen weniger als 2 Meter hoch.

Auf den Tischplatten waren präzis eingravierte Reliefs erkennbar mit verschiedenen Buchstaben in einer unbekannten Schrift sowie Zeichen, die den antiken Keilschriften ähnelten.

Die Platten enthielten auch allgemeinere Symbole wie Dreiecke und Kreise. Obwohl die Zeichen nicht bemalt waren, strahlten sie ein fluoreszierendes Licht in verschiedenen Farben aus, bei jedem Tisch in einer anderen.

Auf einigen der Tische befanden sich verschiedene Objekte, die technische Hilfsmittel zu sein schienen. Eine nähere Untersuchung ergab, dass diese Kabel extrem flexibel und sehr leicht waren.

Lichtimpulse zirkulierten entlang dieser Drähte. Jedes Mal, wenn sich jemand einem der Tische näherte wurde automatisch eine holographische Projektion aktiviert, die jeweils einen bestimmten wissenschaftlichen Bereich betraf.

Die dreidimensionalen Bilder ergaben eine perfekte Illusion und waren etwa zweieinhalb Meter hoch. Die Projektionen liefen automatisch ab, waren aber gleichzeitig interaktiv und veränderten sich je nach den Zeichen, die man auf den Tischoberflächen berührte.

Es zeigte sich, dass die Tischoberflächen von einer Art dunkelglasigem Material überzogen waren. Einer der Tische enthielt Informationen aus dem Bereich der Biologie, und er projizierte Bilder von Pflanzen und Tieren, von denen einige den Wissenschaftler völlig unbekannt waren.

Beim Berühren eines bestimmten Quadrates wurde ein Hologramm aktiviert, das die Struktur des menschlichen Körpers wiedergab.

Als Radu das Quadrat berührte bemerkte er zufällig, dass es sich um ein holographisches Bild seines eigenen Körpers handelte.

Das Hologramm drehte sich ständig und dabei wurden verschiedene Aspekte des Körpers hervorgehoben. Bewegte Radu einen seiner Finger in das Quadrat hinein, dann wurde das Innere des Körpers mit den verschiedenen Organen gezeigt, abhängig von der Position seines Fingers.

In nur wenigen Augenblicken konnte ich mehr erfahren, als sich die heutigen Wissenschaftler in ihren wildesten Träumen ausmalen können. Die Bilder zeigten auch eine Art von Energiewolke, die ständig ihre Farbe veränderte, wahrscheinlich wegen der Veränderungen, die gleichzeitig in meinem Körper stattfanden Wenn man gleichzeitig zwei verschiedene Vierecke berührte, wurde eine komplexe wissenschaftliche Analyse der DNA der beiden Rassen projiziert und Möglichkeiten der Kompatibilität zwischen den beiden gezeigt.

Seitlich wurden in verschiedenen vertikalen Linien schriftliche Erklärungen zu den Bildern in der gleichen ET-Schrift gegeben.

Am Schluss der Simulation wurde jeweils eine mögliche Kreuzung der beiden Rassen gezeigt. Auf die Frage nach den Erbauern der Anlage antwortete Caesar, dass sie bislang keine Ahnung hatten wer sie waren.

Caesar gab zu bedenken, dass sie erst seit wenigen Tagen die Möglichkeit hatten, diesen Raum zu studieren. Interessanterweise wurden in Rumänien an verschiedenen Orten bei Ausgrabungen die Skelette von Riesen gefunden, von denen man auch diverse Aufnahmen in Netz finden kann, so wie etwa die hier abgebildeten.

Im Rumänischen Fernsehen gab es auch schon mehrere Sendungen zu diesem Thema. Weiter gegen das Zentrum des Raumes hin befand sich eine etwa zweieinhalb Meter hohe Plattform mit fünf Stufen, die den Zugang erleichterten.

Oben gab es eine Art zylindrischer Kabine aus transparentem Material von etwa dreieinhalb Metern Höhe und eineinhalb Metern Durchmesser.

Es befanden sich mehrere komplizierte Installationen darin, und man konnte Metalldrähte und Sensoren erkennen. Sie ist offensichtlich erstellt entsprechend den Dimensionen ihrer Erbauer.

Unglücklicherweise konnten wir die Funktionsweise noch nicht verstehen, werden aber noch Untersuchungen vornehmen.

Spezielle Geräte mit neuesten Technologien sind aus Amerika angefordert und werden bald erwartet. Mit ihnen werden wir systematische Untersuchungen anstellen können.

Diese war wiederum mit einer Reihe von geometrischen Symbolen in verschiedenen Farben versehen, welche offenbar die Funktion von Bedienknöpfen hatten.

Durch Überstreichen des Gebiets des roten 'Knopfs' mit der Handfläche in der Luft Caesar insistierte darauf den 'Knopf' weder zu drücken noch zu berühren erschien sofort eine riesige holographische Projektion, welche die Erde aus etwa 25 km Höhe darstellte.

Östlich des Karpatenbogens erschien ein sehr dunkles Gebiet, das nicht erklärt werden konnte, das Donaudelta existierte nicht mehr, und anstelle des Schwarzen Meeres dehnte sich eine riesige Plattform in Richtung Mittlerer Osten aus.

Doch ganz plötzlich hörte die holographische Projektion auf. Die Vorstellung konnte als eine 'Bedienungsanleitung' oder auch als Warnung aufgefasst werden, denn offenbar wurde auch gezeigt, was passiert, wenn man den 'roten Knopf' drückt, welches Desaster ausgelöst werden kann, wenn man das tektonische Gleichgewicht von Rumänien stört.

Seitlich im Raum hinter den T-förmigen Tischen waren metallische Gegenstände zu erkennen die wie Antennen ausschauten, denn sie hatten verschiedene metallische Zweige mit komplizierten Formen.

Niemand konnte erahnen, wofür diese riesigen Vorrichtungen dienten. Weiter vorn in der Halle, etwa zehn Meter entfernt vom Kontrollpult, gab es ein ungefähr 3x3 Meter messendes Quadrat mit einer geschmeidigen Oberfläche in goldenem Gelb.

In der Mitte befand sich eine Kuppel von 15 cm Höhe mit einem Schlitz zuoberst. Ein eleganter Deckel verhinderte, dass man den Inhalt sehen konnte.

Ein solcher einatomiger Goldstaub ist sehr schwer herzustellen, vor allem wenn eine sehr hohe Reinheit gefordert ist.

Man findet Beschreibungen dazu in einigen alten Texten und einigen wenigen, unverfälschten Alchemie-Literaturhinweisen des mittleren Ostens.

Es gibt nur ganz wenige Informations-Quellen über die Technologien zur Gewinnung des monoatomischen Goldes. Ein amerikanischer Wissenschaftler erzählte mir, dass die NASA an diesem Thema sehr interessiert ist und riesige Summen in die entsprechende Forschung investiert.

Offensichtlich wusste Massini von dieser Amphora bevor er hierher kam, woher auch immer. Mit anderen Worten, sie ermöglicht einen eigentlichen Verjüngungsprozess.

Eine weitere Überraschung wartete auf Radu. Der Schlitz in der Kuppel hinter der Amphora diente zur Projektion von Hologrammen, welche verschiedene, wichtige und bisher verborgene Aspekte der sehr alten Vergangenheit der Menschheit darstellten, beginnend mit den allerersten Anfängen.

Es wurde schnell klar, dass Darwins Evolutionstheorie sehr fehlerhaft ist, denn die Entwicklung auf der Erde erfolgte in extrem intelligenten Schritten und durch eine sehr tiefe, intuitive Synthese.

Radu erfuhr eine kompakte Version von dem, was vor hunderttausenden von Jahren geschah, doch wies ihn Caesar darauf hin, dass es aufgrund des Abkommens mit den USA nicht erlaubt sei darüber zu schreiben.

Auch sind die meisten Theorien der Archäologen falsch. Es stimmt nicht, dass die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren ausgestorben sind, und die alten Kontinente von Lemuria und Atlantis existierten tatsächlich.

Von Zeit zu Zeit, bei wichtigen Momenten in der Geschichte, wurden die Bilder der holographischen Projektion angehalten, und es erschien im Hintergrund eine Sternenkarte, auf der die Positionen von bestimmten Sternen und Konstellationen markiert wurden.

Wenn man die gezeigten Positionen mit den heutigen vergleicht, kann man sehr leicht feststellen, wann genau die spezifischen Ereignisse geschehen sind.

Schockierende Enthüllungen. Die durch die Projektionen gelehrten Lektionen waren zwar gut zu verstehen, aber auch sehr verstörend, denn sie vermittelten ein ganz anderes Bild der Geschichte als die uns bekannte.

Diese ist ganz anders, als was uns die Ägyptologen erzählen. Man sah auch wie später Europa, Afrika und Asien bevölkert wurde.

Alle diese Tatsachen seien viel zu schockierend, als dass sie schon heute dem zeitgenössischen Menschen mit seinen Glaubenssätzen, vermeintlichen Kenntnissen und der vorherrschenden Mentalität gezeigt werden könne.

Die Projektionen zeigten die Entwicklungen und das Geschehen bis zum 5. Jahrhundert n. Entweder konnten die Erbauer der Anlage schon vor 50' Jahren erkennen, was auf Erden geschehen würde, indem sie zeitüberbrückende Fähigkeiten hatten, oder was wahrscheinlicher ist, sie konnten die Inhalte der Projektionen bis zum 5.

Jahrhundert mit Updates versehen.

Was hast du ausgestellt, und warum im Frisiersalon Picasso? Beim ersten Spaziergang durch Feldkirch entdeckte ich viele Details: Malereien an schön gestalteten Häuserfassaden, Verzierungen an Brunnen, Wasser, das ins Becken plätscherte, eine Г¤gyptisches Henkelkreuz am Glockenturm der Kirche Aus einer Turnhalle klang fröhlich-lebendiges Kinderlachen. Es läuft eigentlich ganz gut, ich merke mir sogar sechs Beste Spielothek in Pollanten finden mehr als die 60, die mein Minimalziel waren. Sybille Beck. Wegen der Urlaubszeit möchte ich euch etwas mehr Zeit geben, mir noch ein Bild zu schicken, und ich werde den Gewinner und sein Bild erst im nächsten Mag veröffentlichen. Die Männer zogen ihre Fahrscheine locker aus einer Jacken- oder Hosentasche. Jedoch: alles abgesperrt. Reta Caspar Beispiel Trauung Beste Spielothek in LГјtjenhausen finden 1 von 5 In Marokko war es üblich, dass der Mann erst mit seiner Frau schlafen durfte, wenn er sieben Knoten an Anaconda 5 Kleidern gelöst hatte. Mehr anzeigen. Zum Beispiel hat sie Ernährungswissenschaften in Helsinki studiert. Es ging ihr fortan gut, und wenn sie nicht gestorben ist, dann lebt sie noch Ultimate Fifa. Über eine Mailingliste diskutieren wir über buddhistische Philosophie und Praxis und tauschen vor allem persönliche Erfahrungen mit dem Buddhismus aus. Kurze Sätze, einfache Worte, schöne Bilder. Sonst fällt mir grad nichts ein.

5 thoughts on “Г¤gyptisches Henkelkreuz

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